Freitag, 25. Januar 2013

Was mich aus der Ruhe bringt

Es gibt ja nicht viel, was mich aufregt. Generell bin ich eher der ruhige, entspannte Typ. Aber heute ging mit tatsächlich etwas auf die Nerven.

Dieses nervige Etwas hat mit meiner Arbeit zu tun. Ich müsste auf einer virtuellen Maschine arbeiten. Das heißt, diese Maschine gibt es nur innerhalb einer anderen Maschine. Und diese andere Maschine steht in unserem Fall nicht bei uns, sondern bei irgendeinem Anbieter.

Um auf diese Maschine zu kommen, brauche ich zwei oder drei verschiedene Programme mit verschiedenen Daten, die ich nicht alle gleichzeitig geöffnet lassen kann, weil die unterschiedliche Verbindungen brauchen und sich gegenseitig schließen. Und direkt Daten austauschen kann ich auch nicht.

Ich gab es mir aufgeschrieben, in welcher Reihenfolge ich was öffnen muss um überhaupt arbeiten zu können. Manchmal habe ich das Gefühl, das hängt davon ab, wo ich sitze. manchmal, da wechselt diese Reihenfolge unvermittelt. Und manchmal, so wie heute, da funktioniert es einfach gar nicht.

Ich bin ein geduldiger Mensch. Aber wenn ich eines nicht leiden kann, dann ist es, zurück gehalten zu werden. Und das war heute definitiv der Fall.

Ich habe die Arbeit irgendwann frustriert aufgegeben. ich werde morgen weiter machen, wenn mein Kopf wieder einigermaßen klar ist.

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